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3 Dinge, die Gründer wissen müssen

4. Juni 2018 10:11 / Unternehmen


An was Sie denken sollten, bevor Sie Ihr Unternehmen gründen

Was steht zwischen einem Menschen, der davon träumt, ein eigenes Unternehmen zu führen und der Umsetzung dieses Wunsches?
Viel zu oft lautet die Antwort: Bürokratie, Richtlinien oder ein einfacher und doch guter Umsetzungsplan.
Es soll hier nicht gesagt werden, dass diese Bedenken unerheblich sind. Allerdings gibt es Lösungen, die Gründern das Leben leichter machen. Wir raten Ihnen: Lassen Sie sich nicht einschüchtern! Es mag viele wichtige Punkte geben, die Sie abhaken müssen, bevor Ihr Unternehmen so läuft, wie Sie sich das vorstellen. Doch es lässt sich vieles davon vereinfachen. Am Anfang hilft es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Wenn Sie sich die folgenden drei Punkte zu Herzen nehmen, werden Sie es wesentlich leichter damit haben, ihre Geschäftsidee erfolgreich umzusetzen. Wenige Menschen kommen als Unternehmer zur Welt, sehen Sie dein Unternehmensaufbau als Ihren persönlichen Kurs im Unternehmertum.


3 Anregungen für zukünftige Unternehmer



  1. Planen und arbeiten Sie von vornherein effizient
    Sind erst einmal Strukturen etabliert, haben diese die Tendenz sich festzusetzen. Selbst wenn diese Abläufe logistisch keinen Sinn mehr ergeben. Dazu gehören die interne Kommunikation, die Dokumentation und Buchhaltung sowie der Kontakt zu Kunden.
    Legen Sie schon von Beginn an den Grundstein dafür, möglichst viele Prozesse zu automatisieren. So halten Sie sich den Rücken frei und Sie müssen weniger Zeit und Geld investieren.
    Benutzen Sie ein passendes (Funktionen, finanziell, Service) System für Ihr Unternehmen, das die Verwaltung zentral ermöglicht. So vermeiden Sie auf ein Papierchaos und ein Regal voll schwerer Ordner und finden jederzeit alle benötigten Dokumente. Planen Sie also eine Infrastruktur, bestehend aus: Software, Website, Apps, ERP-System oder Intranet. Das Ziel ist, dass Sie effizienter arbeiten können und Ihre Ziele schneller erreichen.


  2. Outsourcen Sie, wenn möglich
    Viele Unternehmen starten klein und dabei muss oft eine Person viele Aufgaben übernehmen, die außerhalb deren Expertise liegen. Dieser Vorgang ist nicht nur ineffizient, sondern meistens auch frustrierend. Außerdem rechnet sich das ausgegebene Geld durch die freien Kapazitäten, die Sie in das Unternehmen stecken können.
    Wenn Outsourcing finanziell nicht möglich ist, bietet sich die Möglichkeit, sich ein Partnerunternehmen zu suchen, mit dem günstig Leistungen ausgetauscht werden können.


  3. Denken Sie an Marketing
    Unterschätzen Sie nicht die Rolle, die Marketing und Vertrieb für den Erfolg Ihres Unternehmens spielen. Ihr Produkt kann noch so gut sein. Wenn niemand davon weiß, werden Sie es trotzdem nicht verkaufen können.
    Marketing scheint bei vielen Betrieben der erste Punkt zu sein, an dem eingespart wird. Diese Maßnahme rächt sich allerdings später, wenn Ihnen die Umsätze fehlen. Planen Sie bereits beim Konzept, welche preisgünstigen Werbevarianten Sie nützen können und lernen Sie diese Kanäle kenne (z.B. Social Media, Yourtube, E-Mails). Wichtig: Starten Sie nicht, ohne ein stimmiges Marketingkonzept! Am besten entwickeln Sie das Konzept gemeinsam mit Ihren Produkten / Dienstleistungen. Im Nachhinein gestaltet sich die Konzeptfindung oft schwieriger.



Wir hoffen, diese kleine Liste hilft Ihnen bei der Planung Ihres Unternehmens und wünschen viel Erfolg!